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	<title>Matthias Morr - video &#38; social media - Hamburg</title>
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		<title>Warum Unternehmen Personalitys für YouTube, Facebook und Blogs brauchen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es ganz simpel: Was mögen wir auf Facebook, YouTube oder in Blogs? Wir mögen es, wenn wir ganz nah an einen Menschen heran kommen. Im Idealfall lernen wir im Laufe der Zeit eine ganze Menge über einen Menschen &#8211; kennen seine Vorlieben, seine Schwächen &#8211; das macht ihn für uns entweder sympathisch und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_892" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-00.27.49.png" rel="lightbox[881]" title="Warum Unternehmen Personalitys für YouTube, Facebook und Blogs brauchen  "><img class="size-medium wp-image-892" alt="Screenshot: www.duden.de" src="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-00.27.49-300x200.png" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.duden.de</p></div>
<p>Eigentlich ist es ganz simpel: Was mögen wir auf Facebook, YouTube oder in Blogs? Wir mögen es, wenn wir ganz nah an einen Menschen heran kommen. Im Idealfall lernen wir im Laufe der Zeit eine ganze Menge über einen Menschen &#8211; kennen seine Vorlieben, seine Schwächen &#8211; das macht ihn für uns entweder sympathisch und wir hassen diese Person vielleicht sogar irgendwann. <strong>Persönlichkeit</strong> in Posts auf Facebook, in YouTube-Videos oder in Blog-Posts durchscheinen zu lassen bedeutet aber auch: Es geht nicht nur um die Vermittlung von Informationen, sondern um das <strong>gewisse Etwas</strong> darüber hinaus. Und das gilt meiner Ansicht nach auch für die Kommunikation von Unternehmen in den sozialen Medien.</p>
<p>Im privaten Bereich mögen wir es, wenn Postings von Menschen <strong>unterhaltsam</strong> sind, vielleicht auch mal <strong>selbstironisch</strong>, wenn eine <strong>eigene Haltung oder Meinung</strong> erkennbar ist. Wir hassen sie vielleicht dafür, wenn Sie uns mit <strong>Angebereien</strong> nerven.</p>
<h3>Wenn uns Blogger wie Bekannte vorkommen</h3>
<p>Das gilt übrigens auch für viele <strong>Blogger</strong> in den Social Networks &#8211; wir kennen ihre Postings, sehen ihre Videos &#8211; und mit der Zeit kommen sie uns vor, als seien es <strong>gute Bekannte</strong>. Warum schaffen es Unternehmen nun häufig nicht, nur ansatzweise eine ähnliche Beziehung über die sozialen Medien aufzubauen? Weil sie nicht oder zu wenig auf Personalitys setzen. Hier und da werden die Posts zumindest<strong> namentlich gekennzeichnet</strong> &#8211; ab und an sind sogar die Mitglieder des Social-Media-Teams auf Fotos zu sehen &#8211; aber das reicht nicht! Auch so bleiben die Posts langweilig &#8211; eigene Meinung oder so? Häufig Fehlanzeige.</p>
<p>Ähnlich ist es in Videos auf YouTube. Da kann es schonmal vorkommen, dass ein Unternehmen extra einen <strong>Moderator</strong> engagiert. Der moderiert dann zwar mehr oder weniger professionell alles weg, was man ihm vorbereitet hat, aber es bleibt meist langweilig. Da soll eine Person also für ein Unternehmen auftreten, mit dem es gar nichts zu tun hat?<em id="__mceDel"> </em>Wie soll er denn eine gewisse <strong>Leidenschaft</strong> für eine Marke <strong>glaubwürdig</strong> transportieren, wenn er keinen Bezug zu den Produkten hat und zu den Menschen, die sie herstellen. Klar, es gibt professionelle Moderatoren, die so tun können, als hätten sie eine gewisse Leidenschaft für etwas. Aber das Problem ist: Es ist <strong>nicht authentisch</strong>.</p>
<h3>Klassisches Marketing brauchte Promis von außen</h3>
<p>Früher hat das funktioniert im <strong>klassischen Marketing</strong>. Jahrelang war das Prinzip: Man nehme eine <strong>prominente Person</strong>, die idealerweise zu der Marke passen könnte. Der übergewichtige Harry Wijnvoord als Werbe-Testimonial für einen Diätdrink &#8211; das passte zumindest irgendwie, wenn er auch mit dem Unternehmen nichts weiter zu tun hatte. Thomas Gottschalk hat zumindest eine so unglaubliche Bekanntheit, dass sich Haribo einen positiven Effekt für seine Gummibärchen verspricht.</p>
<p>In den sozialen Medien braucht nun ein Unternehmen <strong>keine Promi</strong>s, die eben auch so gut wie nie verfügbar sind &#8211; sondern Personen, die dauerhaft für eine Marke stehen können. Die bei Facebook posten, die in YouTube-Videos zu sehen sind und auch mal Blogbeiträge schreiben. Das Unternehmen muss also selbst <strong>Persönlichkeiten aufbauen</strong>. Das geht über das hinaus, was der Social Media Manager im Moment im Unternehmen macht. Im Moment geht es Firmen häufig noch zu sehr um die <strong>reine Informationsvermittlung</strong> auf Facebook &amp; Co.. Oder es wird ein <strong>Pseudo-Dialog</strong> gestartet. Eine Frage wird gestellt auf Facebook, die Fans einer Marke antworten &#8211; aber niemand aus dem Unternehmen greift die Antworten auf. Eigentlich witzlos, oder? Wieso hat überhaupt jemand gefragt?</p>
<h3>Personalitys binden an die Marke</h3>
<p>Eine Persönlichkeit stellt nun eine <strong>zusätzliche Möglichkeit</strong> dar, die Nutzer <strong>an die Marke zu binden</strong> &#8211; das wird mit reinen informierenden oder werblichen Posts nicht gelingen. Genauso auf YouTube: Ein Moderator, der nur einen Text vorträgt, den ihm jemand vorher aufgeschrieben hat, ist keine Persönlichkeit, die für ein Unternehmen steht &#8211; sondern einfach nur austauschbar. Wir haben im Netz so viel mit <strong>authentischen Menschen</strong> zu tun, dass wir bei solchen Personen etwas vermissen.</p>
<p>Woher sollen nun diese Persönlichkeiten kommen, die ich fordere? Idealerweise findet sich in einem Unternehmen jemand, der das Talent hat zu so einer Person aufgebaut zu werden. Allerdings erfordert Bloggen oder das Auftreten in Videos auch eine gewisse Erfahrung. Wer hat diese Erfahrung? Zum Beispiel <strong>Blogger</strong> &#8211; die schreiben im Idealfall nicht nur Blog-Posts, kommunizieren auf Facebook &amp; Co. oder sind in Videos zu sehen. Warum als Smartphone-Hersteller nicht also einen Techblogger anwerben, als Modefirma einen Modeblogger, als Restaurantkette einen Foodblogger usw.?</p>
<p>Die <strong>Anzahl der Persönlichkeiten</strong>, die für ein Unternehmen kommunizieren sollten, sollte extrem begrenzt sein. Weniger ist hier mehr. Bei den meisten Unternehmen sollte es <strong>nicht mehr als eine Person sein</strong>. Keiner, wie im Moment fast überall, ist aber auf jeden Fall einer zu wenig.</p>
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		<title>Test: Røde SmartLav gegen Sennheiser-Funkstrecke</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Røde]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Brauchbaren Ton in Videos zu erzielen wird immer einfacher. Dazu beitragen soll auch das nun endlich verfügbare Røde SmartLav. Der australische Hersteller hat damit ein Ansteckmikrofon für das iPhone oder das iPad vorgelegt. Wird damit die teure Funkstrecke in der Videoproduktion überflüssig? Das habe ich mal ausprobiert. Ich bin seit Jahren schon ein großer Fan [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/W3zND2jbsGM" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Brauchbaren Ton in Videos zu erzielen wird immer einfacher. Dazu beitragen soll auch das nun endlich verfügbare <strong>Røde SmartLav</strong>. Der australische Hersteller hat damit ein Ansteckmikrofon für das iPhone oder das iPad vorgelegt. Wird damit die teure <strong>Funkstrecke</strong> in der Videoproduktion überflüssig? Das habe ich mal ausprobiert.</p>
<p>Ich bin seit Jahren schon ein großer Fan der Mikrofone von Røde &#8211; die Produkte zeichnen sich meiner Ansicht nach durch ein <strong>besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis</strong> aus. Und so gibt es das Røde SmartLav auch schon für <strong>knapp 50 Euro</strong>. Beim Auspacken fiel mir allerdings schon auf, dass das Mikrofon nicht so hochwertig verarbeitet ist wie das Mikrofon meiner Sennheiser Funkstrecke.</p>
<h2>Funkfrequenzen werden knapp</h2>
<p>Bei der Funkstrecke ist es ja so, dass das Mikrofon sich zwar nah an der Person befindet, die grad spricht &#8211; aufgezeichnet wird der Ton jedoch <strong>von der Kamera</strong>. Dementsprechend werden ein <strong>Sender</strong> und ein <strong>Empfänger</strong> benötigt &#8211; mit entsprechend Unwägbarkeiten &#8211; bei Großveranstaltungen werden durchaus mal die <strong>Frequenzen knapp</strong> &#8211; oder aber die Funkstrecke arbeitet noch mit Frequenzen, die heute für <strong>LTE</strong> genutzt werden. Technisch ging es aber früher nicht anders: Ein Aufnahmegerät, so klein wie der Sender der Funkstrecke, schien undenkbar.</p>
<p>Mit <strong>Smartphones</strong> gibt es nun universelle Geräte, die eben auch Ton aufnehmen können &#8211; und das umso besser, wenn Sie über ein spezielles externes Mikrofon verfügen. Die Person, die spricht, trägt also das Smartphone mit dem Røde SmartLav &#8211; der Ton wird <strong>direkt auf dem iPhone</strong> aufgezeichnet. Die Kamera zeichnet nur mit dem Kameramikrofon den Ton auf (wird nur fürs Synchronisieren später verwendet), und später wird die <strong>Bildspur der Kamera</strong> mit der <strong>Tonspur aus dem iPhone</strong> synchronisiert. Vorsicht: Nicht jede Schnittsoftware kann das mit zwei Klicks, wie beispielsweise Final Cut Pro X.</p>
<h2>Beim SmartLav fehlen Bässe</h2>
<p>Wie <strong>klingt</strong> nun das Ergebnis? Am Besten mal das Video anschauen. Ich bin nun kein Tonexperte, aber der Ton des SmartLav klingt nicht ganz so gut, wie von der Sennheiser-Funkstrecke. Für meinen Geschmack<strong> fehlen Bässe</strong>. Aber der Ton ist letztlich ganz ok &#8211; er ist auf jeden Fall besser, als würde man nur mit dem Kameramikrofon arbeiten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer nicht viel Geld ausgeben möchte, aber brauchbaren Ton möchte, für den ist es ideal. Auch wer bisher nur <strong>eine einzige Funkstrecke</strong> hatte und nach einer Möglichkeit sucht den Ton einer zweiten Person gleichzeitig aufzunehmen, für den ist das SmartLav von Røde empfehlenswert.</p>
<p>Zu kaufen gibt es das SmartLav von Røde <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=aps&amp;keywords=smartlav&amp;linkCode=ur2&amp;tag=zukunftsjourn-21" target="_blank">unter anderem bei Amazon</a>.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/7b1vLtuTpcM" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Tipps fürs erste Mal vor der Kamera</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 16:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kameratraining]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfe, ein Kamerateam hat sich angekündigt für ein Videointerview! Bei manchen sorgt das immer noch für schlaflose Nächte, weil das einfach eine ungewohnte Situation ist. Aber mit diesen Tipps treten Sie gut vorbereitet vor die Kamera. 1. Welche Kleidung trage ich vor der Kamera? Eigentlich können Sie alles tragen, worin Sie sich wohl fühlen. Mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2013/03/Erstes-Mal-vor-der-Kamera.jpg" rel="lightbox[840]" title="Tipps fürs erste Mal vor der Kamera"><img class="alignright size-medium wp-image-851" alt="Erstes Mal vor der Kamera" src="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2013/03/Erstes-Mal-vor-der-Kamera-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Hilfe, ein Kamerateam hat sich angekündigt für ein Videointerview! Bei manchen sorgt das immer noch für schlaflose Nächte, weil das einfach eine ungewohnte Situation ist. Aber mit diesen Tipps treten Sie gut vorbereitet vor die Kamera.</p>
<h3>1. Welche Kleidung trage ich vor der Kamera?</h3>
<p>Eigentlich können Sie alles tragen, worin Sie sich wohl fühlen. Mit einigen Ausnahmen:</p>
<p>Ungeeignet sind <b>weiße Hemden</b>. Wieso? Bei der Belichtung des Bildes mit einem Interviewpartner ist das Gesicht am Wichtigsten. Ist das Gesicht nun korrekt belichtet, führt das in der Regel dazu, dass ein weißes Hemd viel zu hell aussehen würde, es also überstrahlt. Achten Sie mal im Fernsehen darauf &#8211; ein reines Weiß werden Sie dort nicht sehen. Die hellen Hemden haben in der Regel zumindest einen gewissen Grauanteil.</p>
<p>Ungeeignet ist auch alles, was <b>kleinkariert</b> ist. Das sorgt nämlich möglicherweise für ein flimmerndes Bild.</p>
<p>Sollten die Aufnahmen in einem Fernsehstudio stattfinden, dann könnte es sein, dass es sich um ein virtuelles Studio handelt. Hier steht der Moderator vor einem in der Regel grünen Hintergrund (<b>Greenscreen</b>) &#8211; und der grüne Hintergrund wird dann durch ein anderes Bild ausgetauscht. Für Sie bedeutet das: Ihre Kleidung darf nicht grün sein. Denn auch die grüne Farbe Ihrer Kleidung würde möglicherweise durch das Hintergrundbild ausgetauscht werden. Nun ist es erfreulicherweise aber auch so, dass grüne Kleidung eher selten ist. Dass ist auch ein Grund, warum der grüne Hintergrund heute gebräuchlicher ist, als der blaue (<b>Bluescreen</b>) früher. Auf den blauen Hintergrund wird man zurück greifen, wenn grüne Kleidung nicht vermeidbar ist, weil Sie beispielsweise in einem Froschkostüm auftreten sollen.</p>
<h3>2. Wohin schaue ich während der Aufnahmen?</h3>
<p>Werden Sie fürs <strong>klassische Fernsehen</strong> interviewt, ist es in 95 Prozent der Fälle so, dass Sie gar nicht direkt in die Kamera gucken. Neben der Kamera wird der Autor stehen (oder aber der Kameramann ist ein Videojournalist und stellt selbst die Fragen) &#8211; er stellt die Frage, Sie antworten ihm und gucken ihn auch an. Sie gucken also <strong>überhaupt nicht</strong> direkt in die Kamera. Erliegen Sie nicht der Versuchung doch mal in die Kamera schielen zu wollen &#8211; es sieht nicht gut aus, wenn Sie mit dem Blick zwischen Interviewpartner und Kamera hin und her wechseln. Der Kameramann würde sonst an dieser Stelle das Interview aber auch abbrechen.</p>
<p><strong>In die Kamera selbst</strong> zu sprechen &#8211; das ist etwas schwieriger. Wir sind es nunmal eigentlich nicht gewohnt, in ein dunkles Loch zu sprechen. Der Moderator oder Reporter, der schaut direkt in die Kamera. Aber auch bei Interviews kann es sein, dass Sie gebeten werden direkt in die Kamera zu schauen. Bei Videos für die<strong> interne  Kommunikation</strong> kann das zum Beispiel vorkommen oder bei <strong>Webvideos</strong>. Der Chef, der zu seinen Mitarbeitern per Video spricht, hält zu seinen Leuten natürlich Augenkontakt &#8211; wenn auch in diesem Fall nur über die Kamera. Was heisst übrigens in die Kamera zu schauen? Schauen Sie am Besten auf den <strong>unteren Rand des Objektivs</strong> &#8211; das sieht in der Regel am Besten aus.</p>
<h3> 3. Was sage ich eigentlich?</h3>
<p>Ein häufiger Fehler: Sie formulieren vorher schon Antworten auf denkbare Fragen &#8211; und lernen die dann dann quasi <strong>auswendig</strong>.  Das ist aus mehreren Gründen problematisch. Die meisten dürften es nicht gewohnt sein, einen Text so zu schreiben, dass man ihn gut sprechen kann. In der Schriftsprache schreiben wir Texte oft völlig anders &#8211; und häufig auch <strong>kompliziert</strong>. Aus einfachen Sachverhalten werden dann komplizierte Wortmonster.</p>
<p>Ein Beispiel &#8211; wie es in der<strong> schriftlichen Kommunikation</strong> vorkommen könnte:</p>
<blockquote><p>„Die Bedeutung des Umsatzwachstums ist für das Bestehen des Unternehmens nicht zu unterschätzen.“</p></blockquote>
<p>Wie würden wir nun diesen Satz vereinfachen (und auch zuspitzen), damit er <strong>verständlicher</strong> wird? Etwa so:</p>
<blockquote><p>„Wir brauchen mehr Umsatz, damit unsere Firma überlebt“.</p></blockquote>
<p>Selbst wer in der Lage ist, einen Text mit einfachen Worten vorzuformulieren: Ich rate davon ab. Man wird Sie in der Regel nur zu Themen befragen, von denen Sie auch Ahnung haben. Antworten Sie also besser spontan.</p>
<p>Wird von Ihnen ein <strong>Alleingang</strong> erwartet &#8211; beispielsweise in einem Video für die interne Unternehmenskommunikation -  dann machen Sie sich schon vorher Gedanken, was Sie sagen möchten. Aber <strong>wenige Stichwörter</strong> sollten das Maximum sein, das Sie sich aufschreiben.</p>
<p>Fragen Sie beim Videointerview ruhig vorher, <strong>wie lang</strong> eine Antwort sein darf. Fürs klassische Fernsehen werden häufig nur kurze Häppchen (sogenannte <strong>O-Töne</strong>) benötigt &#8211; es kann sein, dass für so einen O-Ton dann nur 15 Sekunden zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wenn Sie interviewt werden und am Ende nur ein losgelöster O-Ton verwendet werden soll, antworten Sie <strong>im ganzen Satz</strong> &#8211; und greifen Sie im Zweifel auch die Frage in der Antwort auf.</p>
<p>Also nicht so &#8211; auf die Frage „Wie hat ihnen das Konzert gefallen?“</p>
<blockquote><p>„Sehr, denn der Sänger hat meine Lieblingstitel gesungen“.</p></blockquote>
<p>Damit kann der Autor am Ende wenig anfangen. Es soll ja am Ende ein O-Ton dabei raus kommen, der <strong>allein für sich</strong> stehen kann. Eine brauchbare Antwort wäre dann:</p>
<blockquote><p>„Das Konzert hat mir sehr gefallen, denn der Sänger hat meine Lieblingstitel gesungen.“</p></blockquote>
<p>Verzichten Sie auf etwas, wie <strong>„wie ich eben schon sagte“</strong>. So eine Floskel macht es auch unmöglich, dass der O-Ton später für sich allein stehen kann &#8211; der Zuschauer hat dann ja gar nicht mitbekommen, was Sie „eben“ schon gesagt haben.</p>
<p>„Das kann ja hinterher <strong>geschnitten</strong> werden“ denken manche. Aber für ein Videointerview gilt das nicht unbedingt. Wird eine Passage aus dem Videomaterial einfach heraus geschnitten, würde das für ein <strong>springendes Bild</strong> sorgen. Man müsste dann im Schnitt einen sogenannten <strong>Weißblitz</strong> über das Bild legen. Das sieht aber unschön aus und sollte nur eine Notlösung sein. Gehen Sie also lieber immer davon aus, dass Ihre Statements <strong>nicht geschnitten</strong> werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum künftig ein iPhone für guten Video-Ton sorgt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 00:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[smartLav]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Videoproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Was stört am ehesten bei einem Video? Schlechter Ton! Kein Wunder &#8211; wer mit Camcorder oder Smartphone ohne zusätzlichem Mikrofon dreht, erhält meist grauenvolle Ergebnisse. Jetzt kommt eine Lösung, mit der sich guter Ton in vielen Fällen günstig aufzeichnen lässt. Vorausgesetzt, es ist bereits sowieso ein iPhone vorhanden. Dafür bietet der australische Hersteller Røde in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Was stört am ehesten bei einem Video?<strong> Schlechter Ton!</strong> Kein Wunder &#8211; wer mit Camcorder oder Smartphone ohne zusätzlichem Mikrofon dreht, erhält meist grauenvolle Ergebnisse. Jetzt kommt eine Lösung, mit der sich guter Ton in vielen Fällen günstig aufzeichnen lässt. Vorausgesetzt, es ist bereits sowieso ein <strong>iPhone</strong> vorhanden. Dafür bietet der australische Hersteller <strong>Røde</strong> in Kürze das <strong>smartLav</strong> für etwa 60 Dollar an &#8211; ein Ansteckmikrofon speziell für Geräte mit Apples Betriebssystem iOS. Das smartLav ist ein gutes Beispiel dafür, wie einfache Consumer-Geräte durch Zubehör relativ günstig zu Produktionsmitteln werden, mit denen sich <strong>professionelle Ergebnisse</strong> erzielen lassen.</p>
<p>Klar, die Technik wird auch erstmal nicht den Menschen ersetzen, der sie bedient. Videoproduktion ist erstmal ein Handwerk &#8211; ob ich nun mit iPhone drehe oder großer EB-Kamera. Aber für gute Ergebnisse ist schon lange nicht mehr sündhaft teures <strong>Spezialequipment</strong> nötig.</p>
<h2>Auch kleine Kameras liefern Profi-Qualität</h2>
<p>Die Videojournalisten-Bewegung, die vor etwa zehn Jahren an Fahrt aufnahm, machte sich die damals neuen DV-Camcorder mit drei Bildsensoren zunutze. Damit war plötzlich eine Bildqualität möglich, die man bis dahin von Consumer-Camcordern nicht kannte. Heute sind wir einen Schritt weiter. Eine Videofunktion gehört zu jedem Smartphone. Klar, damit sind Einschränkungen verbunden &#8211; ein <strong>Zoomobjektiv</strong> fehlt, und ganz ohne Stativ ist es nicht immer einfach wackelfreie Bilder zu drehen. Wobei die <strong>Bildstabilisatoren</strong> auch immer besser werden &#8211; in der Kamera, in der Videoschnittsoftware &#8211; oder erst später nach dem Hochladen bei YouTube.</p>
<p>Vor den Smartphone-Kameras waren ja kurze Zeit einfache Point-and-Shoot-Kameras populär (z.B. <strong>Flip</strong>). Aber schon damals wurde deutlich, was auch bei den Smartphone-Kameras immer noch problematisch ist: Das Schwierige beim Bewegtbild ist der <strong>Ton</strong>. So ganz ohne externes Mikrofon ist es oft unmöglich ein anständiges Ergebnis zu erzielen. Bisherige Lösung: Ein <strong>kabelgebundenes Mikrofon</strong> (z.B. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004IA8F50/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B004IA8F50&amp;linkCode=as2&amp;tag=zukunftsjourn-21" target="_blank">iRigMic</a> für um die 40 Euro) oder für Perfektionisten eine <strong>Funkstrecke</strong> (z.B. von <a href="http://de-de.sennheiser.com/drahtlose-mikrofone-rundfunk-eng-film" target="_blank">Sennheiser</a>, unter 500 Euro geht da wenig).</p>
<h2>Røde smartLav macht die Funkstrecke häufig überflüssig</h2>
<p>Den Effekt der teuren Funkstrecke &#8211; die Tonabnahme ganz nah an der Person, die spricht &#8211; kann man künftig mit dem smartLav <strong>erheblich günstiger</strong> erreichen. Das kleine Lavaliermikrofon wird direkt ans iPhone oder iPad angeschlossen. Das Smartphone steckt man sich dann in die Tasche wie den Sender der Funkstrecke bisher &#8211; <strong>auf dem iPhone wird direkt der Ton aufgezeichnet</strong> mit einer <a href="https://itunes.apple.com/de/app/r-de-rec-le/id590021166" target="_blank">kostenlosen App</a> - gefunkt werden muss der Ton nicht mehr.</p>
<p>Dreht man nun mit einer einfachen Smartphone-Kamera (oder beispielsweise mit einer Spiegelreflex-Kamera mit mieserabelem Mikrofon) wird hier der Ton (in schlechter Qualität) <strong>zusätzlich aufgezeichnet</strong>. Dieser schlechte Ton wird später nur benötigt, um die gute Tonspur, die auf dem Smartphone mit dem smartLav aufgezeichnet wurde, mit der Bildspur aus der Kamera zu synchronisieren. Eine Schnittsoftware, wie <strong>Final Cut Pro X</strong>, erledigt das automatisch und zuverlässig in wenigen Sekunden. 60 Dollar, die dafür sorgen, dass der professionelle Videoproduzent sein <strong>Fast-noch-Monopol</strong> auf guten Ton in Videos verliert. Einen Haken hat die iPhone-Lösung aber mindestens: Die Akkus sind ja nun nicht gerade dafür bekannt sonderlich ausdauernd zu sein (abgesehen davon, dass man sie nicht wechseln kann) &#8211; und was nützt einem dann das beste Mikrofon, wenn das iPhone-Display bis auf weiteres erloschen ist?</p>
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		<title>Cornelsen Verlag</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 16:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Videointerviews gehören zu den Marketingmaßnahmen des Cornelsen Verlags in Berlin um neue Schulbücher einzuführen. Für das Unternehmen habe ich eines dieser Videointerviews produziert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornelsen_Brüning.jpg" rel="lightbox[820]" title="Cornelsen Verlag"><img class="alignright size-medium wp-image-826" alt="Cornelsen_Brüning" src="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2013/02/Cornelsen_Brüning-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Videointerviews gehören zu den Marketingmaßnahmen des Cornelsen Verlags in Berlin um neue Schulbücher einzuführen. Für das Unternehmen habe ich eines dieser Videointerviews produziert.</p>
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		<title>Service Center Altenwerder</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 16:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Service Center Altenwerder (SCA) stellt sicher, dass die Technik auf dem HHLA Container Terminal Altenwerder in Hamburg immer läuft. Höchste Priorität hat bei der Arbeit die Sicherheit der Mitarbeiter. Daher wurde eine sogenannte Kaiabsturzsicherung entwickelt, die die Arbeit an der Kaikante sicherer machen soll. Für das SCA habe ich ein Video über diese Sicherung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2013/02/Kaiabsturzsicherung.jpg" rel="lightbox[816]" title="Service Center Altenwerder"><img class="alignright size-medium wp-image-817" alt="Kaiabsturzsicherung" src="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2013/02/Kaiabsturzsicherung-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Das Service Center Altenwerder (SCA) stellt sicher, dass die Technik auf dem HHLA Container Terminal Altenwerder in Hamburg immer läuft. Höchste Priorität hat bei der Arbeit die Sicherheit der Mitarbeiter. Daher wurde eine sogenannte Kaiabsturzsicherung entwickelt, die die Arbeit an der Kaikante sicherer machen soll. Für das SCA habe ich ein Video über diese Sicherung produziert, das für Wettbewerbe und die Schulung von Mitarbeitern genutzt wird.</p>
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		<title>YouTube-Check: Anwaltskanzlei WBS</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 15:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube-Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsanwälte präsentieren sich viele bei YouTube. So erfolgreich wie die Kölner Kanzlei Wilde Beuger Solmecke (WBS) ist in Deutschland allerdings niemand. Rund 3,8 Millionen Mal wurden die Videos auf dem Kanal bereits angeschaut. Anwalt Christian Solmecke geht hier unter anderem auf aktuelle Rechtsthemen ein. Ein Schwerpunkt sind aber auch Videos über Probleme mit Abmahnungen durch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rechtsanwälte</strong> präsentieren sich viele bei YouTube. So erfolgreich wie die Kölner Kanzlei Wilde Beuger Solmecke (WBS) ist in Deutschland allerdings niemand. Rund <strong>3,8 Millionen Mal</strong> wurden die Videos auf <a href="http://www.youtube.com/kanzleiWBS" target="_blank">dem Kanal </a>bereits angeschaut. Anwalt Christian Solmecke geht hier unter anderem auf aktuelle Rechtsthemen ein. Ein Schwerpunkt sind aber auch Videos über Probleme mit Abmahnungen durch Filesharing. Was ist das Geheimnis des Erfolgs? Ganz einfach: Statt platter Werbung gibt&#8217;s interessante Informationen.</p>
<h2>Fast 20.000 Abonnenten</h2>
<p>Nun sollte man meinen, dass juristische Themen grundsätzlich stinklangweilig sind und niemanden interessieren. Aber von wegen. Die Videos von Christian Solmecke haben mittlerweile extrem viele Fans &#8211; fast <strong>20 000 Abonnenten</strong> hat der Kanal. Die Nutzer bewerten die Videos fleißig und kommentieren sie. Die Kanzlei geht dabei häufig auch auf Fragen ein und beantwortet sie.</p>
<p>Christian Solmecke hat sich von der Ansprache der Zuschauer im Laufe der Jahre ein wenig der jungen Zielgruppe auf YouTube angepasst &#8211; mitterweile <strong>duzt</strong> er sie nämlich. Ansonsten tritt er aber in der Regel im dunklen Anzug vor die Kamera &#8211; vernutlich um das seriöse Image eines Anwalts zu unterstreichen.</p>
<h2>Gelungenes Content Marketing</h2>
<p>Der Kanal der Kanzlei ist ein besonders gelungenes Beispiel für Content Marketing. Viele andere Anwälte setzen auf <strong>nichtssagende, sehr werbliche Imagefilme</strong>. Christian Solmecke vermittelt <strong>in erster Linie Informationen,</strong> und das ist natürlich in zweiter Linie auch Werbung für die Kanzlei. Und für sich selbst &#8211; Fernsehsender, die einen Rechtsexperten suchen, sollten schnell bei ihm landen. Und so ist die <a href="http://www.wbs-law.de/presse-publikationen/veroeffentlichungen-tv-video/" target="_blank">Liste der Fernsehauftritte</a> auch schon beeindruckend lang.</p>
<p>Von der technischen Qualität her sind die Videos <strong>vollkommen in Ordnung</strong>. Meist ist in den Videos nur eine Einstellung zu sehen. Ton und Bild sind ordentlich. Wer es in ähnlicher Form nachmachen möchte: Für Produktionen, die so simpel sind, braucht man <strong>keinen externen Dienstleister</strong>, da sollte man sich mittelfristig das entsprechende Equipment (Scheinwerfer, Kamera, Ansteckmikrofon) selbst anschaffen &#8211; oder aber zunächst die Webcam oder die Smartphone-Kamera nutzen.</p>
<h2>Gut 15.000 Abrufe pro Video</h2>
<p>Ist jedes Mal eine Produktionsfirma im Spiel, wird das schnell teuer. Die Kanzlei WBS hat bisher <strong>245 Videos</strong> hochgeladen, die im Schnitt etwa 15.000 Mal angeschaut wurden. Da hat sich das (mutmaßlich) eigene Equipment schnell rentiert.</p>
<p>Haben nun die vielen Videos auch einen positiven Einfluss auf das <strong>Ranking in den Suchmaschinen</strong>? Sucht man bei YouTube nach &#8220;Rechtsanwalt&#8221; ist ein Video der Kanzlei gleich der erste Treffer. Schaut man bei Google nach &#8220;Rechtsanwalt Filesharing&#8221; taucht (meist) auch ein Video der Kanzlei auf der ersten Seite der Universalsuche auf. Das <strong>Videomarketing</strong> sollte sich für die Kanzlei längst bezahlt gemacht haben.</p>
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		<title>Mit Amazon-Produkten und YouTube Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 14:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon.de]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient &#8211; das beschäftigt viele von uns. Heute stelle ich mal eine Methode vor, wie man mit Hilfe von Amazon.de-Affiliate-Links und YouTube-Videos Geld verdienen kann. Man dreht ein Video über ein Produkt aus dem riesigen Amazon-Sortiment, lädt es bei YouTube hoch und fügt einen Amazon-Link in die  Videobeschreibung ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient &#8211; das beschäftigt viele von uns. Heute stelle ich mal eine Methode vor, wie man mit Hilfe von <strong>Amazon.de-Affiliate-Links</strong> und <strong>YouTube-Videos</strong> Geld verdienen kann. Man dreht ein Video über ein Produkt aus dem riesigen Amazon-Sortiment, lädt es bei YouTube hoch und fügt einen <strong>Amazon-Link</strong> in die  Videobeschreibung ein &#8211; vorher sollte man sich beim Amazon.de-Partnerprogramm angemeldet haben. Und idealerweise kauft der Zuschauer das Produkt direkt über den Link.</p>
<p>Mit dem Amaazon.de-Partnerprogramm kann man leicht an vermittelten Umsätzen partizipieren. Los geht&#8217;s mit einer Provision von <strong>fünf Prozent</strong> auf den Umsatz (allerdings <strong>maximal zehn Euro</strong>).</p>
<p>Mit welchen Produkten funktioniert das gut? Meiner Erfahrung nach mit Artikeln aus dem <strong>niedrigen und mittleren Preisbereich</strong>. Zwar habe ich auch ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XkpYO0mg4vY" target="_blank">Video über meinen Fernseher</a> gedreht, aber ein Produkt für 800 Euro wird halt nicht mal eben spontan nach dem Anschauen eines Videos bestellt &#8211; und man vergleicht doch ein wenig, ob da Amazon.de überhaupt der günstigste Händler ist. Gute Erfahrungen habe ich gemacht mit einem Video über ein <strong>Luftbett</strong> von der Firma Wehncke. Wer nach &#8220;Wehncke Luftbett&#8221; googlet, der bekommt das Video mittlerweile gleich auf der ersten Seite der Google-Universalsuche angezeigt &#8211; da ich das mal bei Rossmann gekauft habe, steht auch Rossmann mit im Titel. Bei der Suche nach &#8220;Rossmann Luftbett&#8221; landet das Video sogar ganz oben bei den Suchergebnissen.</p>
<h2>Wie viel kann man verdienen?</h2>
<p><strong>1703 Mal</strong> wurde das Video angeschaut bisher. Auf den verkürzten Amazon-Link in der Videobeschreibung <a href="http://bit.ly/Luftbett" target="_blank">http://bit.ly/Luftbett</a> haben <strong>187 Menschen</strong> geklickt &#8211; das sind knapp <strong>11 Prozent der Zuschauer</strong>. Wie viele Menschen haben dann ein Luftbett bisher bestellt &#8211; oder Zubehör? Sechs Luftbetten wurden verkauft und ein Bettlaken &#8211; das sind bisher Provisionen in Höhe von 22,33 Euro. Auf tausend Zuschauer gerechnet sind das Einnahmen von gut <strong>13 Euro</strong>. Das ist eine Summe, die mit dem YouTube-Partnerprogramm so nicht erzielbar sein dürfte.</p>
<p>Was hier noch nicht berücksichtigt ist: Kommt jemand über den Amazon.de-Link von mir auf die Seite, werden Provisionen an mich gezahlt, für alle Produkte, die<strong> innerhalb von 24 Stunden</strong> bei Amazon.de bestellt werden. Zu erkennen ist das in der Bestellübersicht des Partnerprogramms, wo auch immer wieder Produkte gelistet sind, über die ich kein Video produziert habe (z.B. &#8220;Damen-Handschuh Butterfly&#8221;).</p>
<h2>So geht&#8217;s Schritt für Schritt zum Amazon.de-Einkommen</h2>
<ol>
<li>Melden Sie sich beim <a href="https://partnernet.amazon.de/" target="_blank">Amazon.de-Partnerprogramm</a> an.</li>
<li>Recherchen Sie: Über welche Produkte kann ich ein Video drehen, und wie groß ist die Konkurrenz bei YouTube zu diesem Produkt bisher? Die Chance mit einem sehr beliebten Produkt (z.B. iPhone) bei YouTube noch gefunden zu werden ist natürlich <strong>außerordentlich gering</strong>.</li>
<li>Produzieren Sie das Video. Erklären Sie das Produkt und gehen Sie auf Vor- und Nachteile ein. Das muss technisch nun nicht brilliant sein, aber eine gewisse <strong>Mindestqualität</strong> sollte es haben. Wichtig ist guter Ton! Die ganze Produktion kann durchaus nur wenige Minuten dauern. Verweisen Sie auch ruhig schon während Ihrer Erläuterungen auf den Link in der Videobeschreibung, umso größer ist die Chance, dass er tatsächlich angeklickt wird. Zusätzlich können Sie als <strong>Anmerkung</strong> im Video einfügen, dass man den Link in der Beschreibung klicken soll.</li>
<li>Laden Sie das Video bei YouTube hoch. In die Videobeschreibung setzen Sie ganz <strong>am Anfang den Amazon-Link</strong> &#8211; den können Sie auf <a href="http://bit.ly" target="_blank">http://bit.ly</a> beispielsweise verkürzen &#8211; dort haben Sie auch eine Kontrolle, wie oft er angeklickt wurde. Um zu verhindern, dass der Link irgendwann ins Leere läuft, setze ich häufig nur einen Link auf ein Suchwort bei Amazon.de &#8211; in meinem Beispiel ist das der Begriff &#8220;Luftbett&#8221;. Mein Modell taucht dort zwar erst auf einer hinteren Seite auf &#8211; die Nutzer bestellen dann aber &#8211; das hat mein Versuch gezeigt &#8211; ein anderes Modell.</li>
<li><strong>Bewerben</strong> Sie Ihr Video an geeigneter Stelle (Facebook-Seite des Unternehmens, Twitter, Foren..) &#8211; aber Vorsicht: Das Video sollte dem Zuschauer auch einen Nutzen bieten und keine platte Werbung sein! Ein gutes Video verselbstständigt sich irgendwann &#8211; ich habe für Top-Platzierungen bei Google eigentlich nie etwas Besonderes getan.</li>
<li><strong>Warten</strong> Sie auf Umsätze&#8230;</li>
</ol>
<h2>Was passiert mit schlechten Produkten?</h2>
<p>Nun bin ich ja jemand, der kein Online-Marketing-Guru ist, sondern der aus dem Journalismus kommt. Und daher auch noch einige <strong>kritische Anmerkungen</strong>: Geld verdiene ich über Amazon.de nur mit einem Video, in dem ein Produkt auch als kaufenswert angepriesen wird. Das ist natürlich sehr einseitig. Im Falle meines Luftbetts ist es nun so: In der Praxis hat es sich nicht als sonderlich brauchbar herausgestellt &#8211; ständig hat es <strong>Löcher</strong>. Sollte ich nun in dem Video durch Anmerkungen nachträglich vor dem Kauf warnen &#8211; oder gar das Video löschen?</p>
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		<title>Neuer YouTube-Star: Meine Kaffeemaschine</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 17:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erfolg mancher Videos auf YouTube erstaunt auch mich. Neueste Überraschung: Das Video, wie meine Kaffeemaschine einen Latte Macchiato zubereitet, gehört neuerdings zu meinen zehn meistgesehenen YouTube-Videos im Monat. Klar, das Video habe ich schon mit dem Ziel produziert, dass es auch Menschen anschauen &#8211; aber, dass der Erfolg so groß ist, hätte ich nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg mancher Videos auf YouTube erstaunt auch mich. Neueste Überraschung: Das Video, wie meine<strong> Kaffeemaschine einen Latte Macchiato</strong> zubereitet, gehört neuerdings zu meinen zehn meistgesehenen YouTube-Videos im Monat. Klar, das Video habe ich schon mit dem Ziel produziert, dass es auch Menschen anschauen &#8211; aber, dass der Erfolg so groß ist, hätte ich nicht gedacht. In den letzten 30 Tagen wurde dieses simple Video etwa <strong>4800 Mal</strong> angeschaut.</p>
<p>Geschätzter Aufwand für Dreh, einfachen Schnitt und Upload: Etwa <strong>zehn Minuten</strong>. Monetarisiert wird das Video über das YouTube-Partnerprogramm &#8211; daher darf ich keine Summen nennen, nur soviel: Der sich daraus ergebende <strong>Stundenlohn ist gewaltig</strong>. Zusätzlich sorgt der Amazon-Link in der Videobeschreibung für weitere Umsätze (ich bekomme für Verkäufe eine Provision).</p>
<p>Warum ist das Video nun so <strong>erfolgreich</strong>? Zunächst einmal ist das ganz einfach: Menschen <strong>suchen</strong> bei Google nach dieser Maschine. Google bietet in der Universalsuche ja auch Videos an &#8211; und wenn der Link immer wieder angeklickt wird, rutscht das Video bei den Suchergebnissen mit der Zeit nach oben. Für die Suche nach &#8220;Jura ENA Micro 9 One Touch&#8221; ist das Video nun an <strong>Position 1</strong> &#8211; besser geht&#8217;s also gar nicht. Von den 4800 Videoaufrufen entsteht daher jeder fünfte durch Google.</p>
<p>Ansonsten beweist das Video: Auch <strong>ganz einfache Clips</strong> werden geschaut &#8211; es muss kein aufwändiger Hochglanz-Clip sein &#8211; kleiner Wink mit dem Zaunpfahl an die Unternehmen, wie in diesem Fall Hersteller Jura. Marketing-Abteilungen sind es gewohnt mit riesigen Budgets zu jonglieren und teure Werbespots zu produzieren, da vergessen sie schnell, dass es durchaus einen Bedarf an solchen kleinen Videos gibt, die einfach nur ein Gerät in Funktion zeigen. Das Video ersetzt in diesem Fall das persönliche Ausprobieren im Laden. Erstaunlich, dass also Jura gar nicht selbst solche Videos anbietet.</p>
<p>Dass wir es hier nun (wenig überraschend) mit einem Inhalt zu tun haben, der die Menschen <strong>wenig begeistert</strong>, wenn sie es denn gesehen haben, sieht man an den wenigen Bewertungen. Neun Bewertungen bei über 10 000 Abrufen sind doch eher dürftig. Fast jeder schaut das Video übrigens zu Ende &#8211; auch das ist ganz und gar nicht selbstverständlich.</p>
<p>Ansonsten sind Kaffeemaschinen ja schon immer <strong>ein Renner im Netz</strong> gewesen &#8211; eine der ersten Webcams übertrug ja von 1991 an regelmäßig das aktuelle Bild der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trojan-Room-Kaffeemaschine">Trojan-Room-Kaffeemaschine</a>.</p>
<p>Zu meiner Kaffeemaschine habe ich übrigens auch noch ein <strong>zweites Video</strong> produziert &#8211; ein Review mit Kommentar &#8211; aber so ganz kommt dieser Clip nicht an den Erfolg des Latte-Macchiato-Videos heran&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/k55pulVTiwM?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Warum Blogger-Leidenschaft für Journalisten zum Problem wird</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 08:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Morr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Was eint die meisten Menschen, die ein Blog betreiben? Sie tun das mit einer gewissen Leidenschaft. Sie bloggen, obwohl sie vielleicht nur wenig oder gar kein Geld damit verdienen &#8211; eben aus Lust am Thema. In der vergangenen Woche habe ich Techblogger Sascha Pallenberg (www.mobilegeeks.de) beim ConventionCamp in Hannover mal wieder während einer Session erlebt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_747" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2012/12/800px-Sascha-Pallenberg-Interview.jpg" rel="lightbox[741]" title="Sascha Pallenberg"><img class="size-medium wp-image-747" title="Sascha Pallenberg" src="http://blog.morr.de/wp-content/uploads/2012/12/800px-Sascha-Pallenberg-Interview-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Techblogger aus Leidenschaft: Sascha Pallenberg von mobilegeeks.de. Foto: Thomas Schmidt Netaction (unter CC-Lizenz)</p></div>
<p>Was eint die meisten Menschen, die ein Blog betreiben? Sie tun das mit einer gewissen <strong>Leidenschaft</strong>. Sie bloggen, obwohl sie vielleicht nur wenig oder gar kein Geld damit verdienen &#8211; eben aus <strong>Lust</strong> am Thema. In der vergangenen Woche habe ich Techblogger Sascha Pallenberg (<a href="http://www.mobilegeeks.de" target="_blank">www.mobilegeeks.de</a>) beim ConventionCamp in Hannover mal wieder während einer Session erlebt &#8211; und danach war ich mir sicher: Blogger-Leidenschaft kann für den klassischen Journalisten zum <strong>Problem</strong> werden.</p>
<p>Denn: Wie oft gibt es Journalisten, denen es komplett an Leidenschaft fehlt? Klar, zum Einstieg in den Beruf war die häufig noch da. Aber da war dann später der Chef, der einen nicht förderte, die faulen Kollegen, der ungeliebte Relaunch der Zeitung beispielsweise, der dazu führte, dass man plötzlich etwas ganz anderes machen musste. <strong>Leidenschaftskiller</strong> gibt&#8217;s letztlich viele. Und so gibt&#8217;s viele Redakteure, die eben ihre Zeit einfach nur noch absitzen &#8211; mit tarifvertraglich fixiertem Einkommen und 40-Stunden-Woche. Häufig gut <strong>ausgebildet</strong> &#8211; aber Leidenschaft, die kann man nirgends studieren.</p>
<p>Nun gibt es also die Sascha Pallenbergs dieser Welt, die doch tatsächlich etwas machen, weil es ihnen <strong>Spaß</strong> macht. Die aber gleichzeitig auch ihr <strong>eigener Chef</strong> sind, die den Erfolg ihrer Website selbst in der Hand haben. Und die auch ihr Publikum finden &#8211; ohne Verlagshaus im Hintergrund. <strong>Google hat alle gleich lieb</strong> &#8211; egal, ob groß oder klein. Publizieren kann jeder, wenn es interessant ist, findet es Leser und Zuschauer.</p>
<p>Die Nutzer merken, dass da jemand ist, der etwas aus Leidenschaft macht. Der <strong>keinen Feierabend</strong> kennt, wenn es mal spannend wird, der statt 40 vielleicht eher <strong>60 Stunden</strong> pro Woche arbeitet &#8211; aber auch, weil er diese Zeit gar nicht unbedingt als Arbeit empfindet. Der nicht nur Texte schreibt, der fotografiert, filmt, mit WordPress bastelt, der natürlich auch mit seinen Nutzern in den Social Networks kommuniziert, der über neue Monetarisierungsmöglichkeiten nachdenkt und so weiter.</p>
<p>Wie soll nun ein <strong>Verlag</strong> dagegen ankommen? Ist die Leidenschaft bei den Journalisten futsch, wird&#8217;s schwer die wieder zu wecken. Vielen Journalisten scheint ja dann auch noch die Lust aufs Neue zu fehlen &#8211; aber kann man Lust auf etwas erzwingen? Wohl nicht. Was bleibt also nun dem Verlag übrig, dem letztlich dämmert, er müsse nun auch die Dinge anbieten, die bei vielen Blogs selbstverständlich sind? Der Verlag kann letztlich nur <strong>den Blogger imitieren</strong> &#8211; aber dafür braucht er neben den Schreibern Menschen, die Videos machen, die die Website gestalten, die für Social Media zuständig sind und viele mehr. Nur macht das die Produktion der Inhalte erheblich komplizierter und teurer. Und dann hören wir wieder die Forderungen nach <strong>Paid Content</strong> und einem <strong>Leistungsschutzrecht</strong>, weil es anders im Internet angeblich nicht geht&#8230;</p>
<p>Was sich letztlich aber <strong>nicht imitieren</strong> lässt, das ist die Leidenschaft, die der Blogger transportiert &#8211; kopieren unmöglich. Gute Zeiten für Blogger, schlechte Zeiten für Journalisten ohne Leidenschaft &#8211; und die 40-Stunden-Woche.</p>
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