Was taugt die Kamera der Billig-Drone Parrot AR.Drone 2.0
Noch im April kommt Parrot AR.Drone 2.0 auf den Markt für rund 299 Euro. Integriert ist eine verbesserte Kamera, so dass sich Videomacher jetzt fragen: Taugt die Kamera denn nun für den (semi-)professionellen Einsatz?
Ich habe die AR.Drone 2.0 auf der CeBIT ausprobieren können. Da ist auch das Testvideo der On-Board-Kamera entstanden. Bei dieser Neuauflage der Drone ist zwar immerhin eine HD-Kamera (720p) an Bord – aber die Auflösung sagt ja zunächst nichts über die Qualität der Bilder aus.
Natürlich ist das Konzept grundsätzlich reizvoll: Die Drone lässt sich per iPhone oder iPad steuern – die Videobilder werden auch direkt auf das Smartphone oder den Tablet-PC übertragen. Aber die Testaufnahme zeigt: So richtig gut die die Qualität nicht. Klar, für 299 Euro sind keine Wunder zu erwarten. Aber in der Qualität taugt die AR.Drone 2.0 für Videomacher allenfalls als Spielzeug.
Aber das Gerät zeigt so ein bisschen, wohin die Reise gehen könnte: Auch professionellere Dronen werden in den nächsten Jahren immer günstiger werden. Und irgendwann werden spektakuläre Luftaufnahmen nichts Besonderes mehr sein.
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